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Die Entwicklung unserer Kinder endet natürlich nicht mit der Geburt. Gesteuert durch den genetischen Bewegungscode erlernen wir unsere kognitiven und motorischen Fähigkeiten.

Reflexintegration | Nicole Gollan

Dieser hilft uns zwischen der 5. Schwangerschaftswoche und dem 36. Lebensmonat beim Erlangen einfachster und für uns selbstverständlicher menschlicher Reflexe, wie Kopf anheben und drehen, Robben, Krabbeln und Laufen. Dinge, die wir lernen, ohne dass sie uns jemand beibringt. Sie liegen uns quasi im Blut.

Für die Vernetzung der verschiedenen Hirnregionen werden alle im Bewegungscode festgelegten Reflexe benötigt. Wurde hierbei eine Stufe übersprungen („Mein Kind hat nicht gekrabbelt“, „Ich musste während der Schwangerschaft viel Liegen“) kann dies zu Problemen im motorischen und kognitiven Bereich führen und sich negativ auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit auswirken.

Die Entwicklung unserer Kinder endet natürlich nicht mit der Geburt. Gesteuert durch den genetischen Bewegungscode erlernen wir unsere kognitiven und motorischen Fähigkeiten.

Dieser hilft uns zwischen der 5. Schwangerschaftswoche und dem 36. Lebensmonat beim Erlangen einfachster und für uns selbstverständlicher menschlicher Reflexe, wie Kopf anheben und drehen, Robben, Krabbeln und Laufen. Dinge, die wir lernen, ohne dass sie uns jemand beibringt. Sie liegen uns quasi im Blut.

Für die Vernetzung der verschiedenen Hirnregionen werden alle im Bewegungscode festgelegten Reflexe benötigt. Wurde hierbei eine Stufe übersprungen („Mein Kind hat nicht gekrabbelt“, „Ich musste während der Schwangerschaft viel Liegen“) kann dies zu Problemen im motorischen und kognitiven Bereich führen. Konzentrationsprobleme und mangelnde Leistungsfähigkeit sind die Folge.

Reflexintegration | Nicole Gollan

Der Einsatz von Reflexintegrationstechniken ist sinnvoll, wenn dein Kind:

  • Konzentrationsprobleme hat.
  • Schwierigkeiten mit dem Stillsitzen hat.
  • Nicht so gut den Alltag organisieren kann.
  • Probleme mit der Grob- und Feinmotorik oder Koordination hat.
  • AD(H)S diagnostiziert ist oder der Verdacht besteht.
  • Sich schnell ablenken lässt.
  • Unerklärliche Gefühlsausbrüche hat.
  • Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten oder Legasthenie hat.

Schon nach wenigen Wochen kann sich eine Verbesserung einstellen und dein Kind wird

  • ruhiger und ausgeglichener.
  • seine Rechtschreibung und Lesefähigkeit deutlich verbessern.
  • sich besser konzentrieren können.
  • über einen längeren Zeitraum still sitzen können.
  • sich nicht mehr so schnell ablenken lassen.
  • weniger Gefühlsausbrüche haben.

Monatlicher Vorort-Termin bei mir
Dauer: Sechs bis zwölf Monate
Tägliches Training zuhause (10 – 15 Minuten)

Durch einfache Bewegungsübungen integrieren wir nachträglich diese „Reflexe“ und helfen dem Gehirn fehlende Synapsen zu generieren.

Anhand eines Fragebogens und speziellen Tests ermittle ich den neuromotorischen Entwicklungsstand deines Kindes. Bei 7-8 „Ja-Antworten“  ist es naheliegend, dass persistierende Reflexe an den Problemen des Kindes mit beteiligt sind. Entsprechend der Reihenfolge ihres Entstehens überprüfe ich die einzelnen Reflexe und stelle daraufhin das Bewegungstraining individuell für jedes Kind zusammen.

Möchtest du in einem persönlichen Gespräch mehr über meine Arbeit und die Reflexintegration erfahren?

Übung bei der Reflexintegration | Nicole Gollan

* Bei KISS-Syndrom, Trisomie 21 und Epilepsie kann die Reflexintegration nicht durchgeführt werden.